Schüchternheit und Literatur – Zaudern, zagen, Worte wagen

Schüchternheit und Literatur – Zaudern, zagen, Worte wagenDie Romantik prägte das Bild des schüchternen, empfindsamen Dichtertypus, der sich fremd und untauglich fühlt in der Realität. Angetrieben von der Sehnsucht nach Einheit und Ganzheit erschafft er ein Reich der Poesie.

Von Uta Rüenauver

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