Mit der tabulosen Serie »Girls« wurde Lena Dunham zum Star, mit nur 23 Jahren. In ihrer neuen Autobiografie »Famesick« schreibt sie nun über den Preis, den sie dafür zahlen musste.
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Rezensionen
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- In der Zeitschleifeam 21. Mai 2026
Es sind eigentlich nur ein paar Blätter Papier und doch so viel mehr als das. Ein Blick zurück durch die Jahrzehnte. Eine Pforte für eine gedankliche Zeitreise, verbunden mit dem Gefühl, gleichzeitig in einer immer gleichen Zeitschleife festzustecken. Oder ganz profan: Eine alte Zeitung, eine […]
- Gelebte Lebenam 28. April 2026
»Intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todesstunde innewürde, dass ich gar nicht gelebt hatte.« Dieses Zitat von Henry David Thoreau wurde 1989 durch den Film »Der Club der toten Dichter« weltbekannt. […]
- Literatur verbindetam 17. April 2026
Literatur verbindet Menschen. Diese Erkenntnis mag nicht neu sein, aber selten habe ich dies so unmittelbar gespürt wie bei unserer Leipziger Wohnzimmerlesung. Wie immer – so kann man inzwischen sagen – stellt mein guter Freund Hannes Lehner während der Leipziger Buchmesse sein Wohnzimmer […]
- Kaffeesatzlesen für eine Dekade: Zehn Jahre späteram 12. April 2026
Im März 2016 erschien ein Text von mir in der Zeitschrift »Streifband«, dem Magazin des Studienganges Buchherstellung an der HTWK Leipzig. Er trug den Titel »Kaffeesatzlesen für die nächste Dekade«. Ich war gebeten worden, einen Beitrag über die Zukunft der Buchbranche zu schreiben – eine […]
- In Berlin gewesen. Bücher gekauft.am 12. März 2026
Die Buchhandlungslandschaft in Deutschland ist einzigartig in der Welt. Nirgendwo sonst gibt es ein solch dichtes Netz an unabhängigen und inhabergeführten Buchhandlungen. Doch das ist keine Selbstverständlichkeit, denn es sind fragile Handelsstrukturen. Unabhängige Buchhandlungen stehen unter […]
Literaturkritik
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- (All)mächtig sein um jeden Preis! Auch bis zum finalen Desaster?am 21. Mai 2026
Joseph Croitoru porträtiert Benjamin ‚Bibi‘ Netanjahu und zeichnet dessen politischen Werdegang nachRezension von Günter Helmes zuJoseph Croitoru: Das System NetanjahuVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2025
- Größe 47 – die Stiefel von George Orwellam 21. Mai 2026
„Entscheidung in Spanien“: Paul Ingendaay folgt den Spuren der Literatur im Spanischen Bürgerkrieg von 1936 bis 1939Rezension von Karl-Josef Müller zuPaul Ingendaay: Entscheidung in Spanien. Der große Kampf der Literatur 1936-1939Verlag C.H.Beck, München 2026
- Rückblicke auf die Gegenwartam 20. Mai 2026
Norbert Berger ordnet in „Morgen war gestern“ elf dystopische Romane des Jahres 2025 direkt nach ihrem Erscheinen knapp und überblickshaft in den Genrezusammenhang der letzten zehn Jahre einRezension von Thomas Merklinger zuNorbert Berger: Morgen war gestern – Dystopien in der aktuellen deutschsprachigen LiteraturFrank & Timme Verlag, Berlin 2025
- Mehrsprachigkeit als Mediumam 20. Mai 2026
Anna Rosa Galileys Studie „Der israelische Dichter Elazar Benyoëtz zwischen Deutsch und Hebräisch“ analysiert und würdigt den Dichter auf erfreuliche WeiseRezension von Martin A. Hainz zuAnna Rosa Galiley: Der israelische Dichter Elazar Benyoëtz zwischen Deutsch und Hebräisch. Zweisprachigkeit als poetische KraftDe Gruyter, Berlin 2024
- Paper Passionam 18. Mai 2026
Carla Meyer-Schlenkrichs Geschichte der PapierzeitRezension von Ruth Isser zuCarla Meyer-Schlenkrich: Wann beginnt die Papierzeit? Zur Wissensgeschichte eines hoch- und spätmittelalterlichen BeschreibstoffsDe Gruyter, Berlin 2025





































































