Paris, 1981: Die Hauptstadt der ehemaligen Kolonialmacht ist für viele vietnamesische Flüchtlinge der rettende Hafen nach einer langen Irrfahrt über die Weltmeere. Auch der namenlose Ich-Erzähler und sein bester Freund Bon haben es aus ihrer Heimat nach Europa geschafft. Auf der Suche nach einem Job geraten sie an die vietnamesische Drogenmafia. Als Dealer machen sie ein gutes Geschäft, und der Ich-Erzähler, ein ehemaliger kommunistischer Spion, profitiert von einem Wirtschaftssystem, das er eigentlich ablehnt. Im Konflikt mit sich selbst und ständig konfrontiert mit rassistischen Übergriffen, sucht er nach einem neuen Lebensentwurf. Dabei wird ihm der beste Freund zum größten Widersacher und der sichere Hafen Paris zur tückischen Falle.
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Rezensionen
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
Literaturkritik
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- Erfahrungen stoßen uns nicht einfach zuam 17. Juli 2026
Fritz Breithaupt setzt sich in „Einmal, Zweimal, Keinmal“ mit Kulturtechniken der Kognition auseinander. Allerdings bleiben einige Fragen offenRezension von Hermann Rotermund zuFritz Breithaupt: Einmal, zweimal, keinmal. Wie wir Erfahrungen machenSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
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Thomas Kaufmann begibt sich auf die Spuren des Bauernkrieges als „Medienereignis“Rezension von Jörg Füllgrabe zuThomas Kaufmann: Der Bauernkrieg. Ein MedienereignisHerder Verlag, Freiburg 2024
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Gustav Seibts „Ein Sommer mit Goethe“ zeigt, warum große Literatur nicht erklärt, sondern immer wieder neu gelesen werden willRezension von Umit Yilmaz zuGustav Seibt: Ein Sommer mit GoetheVerlag C.H.Beck, München 2026
- Aus den Worten Funken schlagenam 15. Juli 2026
In seinem Essay „Ich erschreibe mir mein Leben“ erkundet Jano Sobottka Gestalt und Wirkung der Texte Paul NizonsRezension von Günter Rinke zuJano Sobottka: ‚Ich erschreibe mir mein Leben‘. Paul Nizon und die Erfindung der Autofiktionedition text + kritik im Richard Boorberg Verlag, München 2026
- Programm und Provokation: Canettiam 13. Juli 2026
Ein Handbuch beleuchtet Leben und Werk von Veza und Elias Canetti und lässt ihnen ihre GeheimnisseRezension von Heribert Hoven zuAnke Detken; Alexander Košenina (Hg.): Canetti-Handbuch. Leben – Werk – WirkungJ. B. Metzler Verlag, Heidelberg 2026





































































