Hat euch Stranger Things auch so begeistert wie Millionen andere Zuschauer weltweit? Und fühlt ihr so kurz vor dem Sendestart der dritten Staffel im Frühjahr 2019 eine alles verzehrende Düsternis von der Größe eines Demogorgon in der Brust? Dann ist dieses inoffizielle Fanbuch zur megaerfolgreichen Science-Fiction-Mystery-Serie auf Netflix genau das Richtige für euch, denn in ihm wird die DNA der Serie sorgfältig seziert und in ihre Einzelteile zerlegt. Solltet ihr euch je gefragt haben, warum Spielberg ein solch großer Einfluss war, welche Bücher von Stephen King ihr unbedingt lesen solltet und wie eigentlich State Trooper David O’Bannon zu seinem Namen kam, dann ist „Notes from the Upside Down“ genau die richtige Munition für euch. Autor Guy Adams ist ein Superfan der Serie und nimmt uns mit auf einen faszinierenden Trip in die Welt auf der anderen Seite …
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Rezensionen
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- Gelebte Lebenam 28. April 2026
»Intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todesstunde innewürde, dass ich gar nicht gelebt hatte.« Dieses Zitat von Henry David Thoreau wurde 1989 durch den Film »Der Club der toten Dichter« weltbekannt. […]
- Literatur verbindetam 17. April 2026
Literatur verbindet Menschen. Diese Erkenntnis mag nicht neu sein, aber selten habe ich dies so unmittelbar gespürt wie bei unserer Leipziger Wohnzimmerlesung. Wie immer – so kann man inzwischen sagen – stellt mein guter Freund Hannes Lehner während der Leipziger Buchmesse sein Wohnzimmer […]
- Kaffeesatzlesen für eine Dekade: Zehn Jahre späteram 12. April 2026
Im März 2016 erschien ein Text von mir in der Zeitschrift »Streifband«, dem Magazin des Studienganges Buchherstellung an der HTWK Leipzig. Er trug den Titel »Kaffeesatzlesen für die nächste Dekade«. Ich war gebeten worden, einen Beitrag über die Zukunft der Buchbranche zu schreiben – eine […]
- In Berlin gewesen. Bücher gekauft.am 12. März 2026
Die Buchhandlungslandschaft in Deutschland ist einzigartig in der Welt. Nirgendwo sonst gibt es ein solch dichtes Netz an unabhängigen und inhabergeführten Buchhandlungen. Doch das ist keine Selbstverständlichkeit, denn es sind fragile Handelsstrukturen. Unabhängige Buchhandlungen stehen unter […]
- Schlamm und Drohnenam 24. Februar 2026
1.461 Tage. Seit tausendvierhunderteinundsechzig Tagen überzieht das russische Terrorregime die Ukraine mit Krieg. Seit tausendvierhunderteinundsechzig Tagen werden ukrainische Städte, Dörfer, Landstriche verwüstet, sterben Menschen. Seit tausendvierhunderteinundsechzig Tagen leidet die […]
Literaturkritik
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- Die Reise im Kopf des Lesersam 30. April 2026
Ein Sammelband von Susanne Friedrich und Monika E. Müller untersucht „Differenzerfahrung und Adressatenbezug in Reisedarstellungen des 15.–18. Jahrhunderts“Rezension von Tiffany Krug zuSusanne Friedrich; Monika E. Müller (Hg.): Der Rezipient ist im Werk. Differenzerfahrung und Adressatenbezug in Reisedarstellungen des 15.–18. JahrhundertsFranz Steiner Verlag, Stuttgart 2026
- Vom Sollen der Ethik zum Sein der Tatsachenam 27. April 2026
Markus Gabriel argumentiert nicht immer ganz überzeugend für die Existenz „Moralischer Tatsachen“Rezension von Rolf Löchel zuMarkus Gabriel: Moralische Tatsachen. Warum sie existieren und wie wir sie erkennen könnenVerlag C.H.Beck, München 2025
- „Die gesellschaftspolitische Geschichte des Faust-Mythos“: Rüdiger Scholz‘ Darstellung der Gesellschaftsgeschichte des Faust-Mythosam 27. April 2026
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuRüdiger Scholz: Die gesellschaftspolitische Geschichte des Faust-MythosHerder Verlag, Freiburg 2026
- Zwischen Schnittstelle und Synthese: Das Prinzip Pfropfung als Kulturmodellam 27. April 2026
Uwe Wirth bestimmt in seinem neuen Buch das Verhältnis von Natur, Kultur und Technik neuRezension von Sebastian Meißner zuUwe Wirth: Pfropfung. Eine Theorie der KulturS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 2025
- „Wege ins Ungebahnte“ titelt die neuste Ausgabe des JUNI-Magazins für Literatur und Kultur aus dem Aisthesis Verlag, in der sich die Herausgeber Walter Delaber und Werner Jung des literarischen Nachlasses von Dieter Wellershoff annehmenam 24. April 2026
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuWalter Delabar; Werner Jung (Hg.): JUNI. Magazin für Literatur und Kultur. Wege ins Ungebahnte. Dieter Wellershoff. Aus dem NachlassAisthesis Verlag, Bielefeld 2026





































































