Der Wettbewerb um Deutschlands schönste Regionalbücher will Verlage darin bestärken, auch bei ihren Regionaltiteln auf beste Qualität zu setzen. Dass man dabei nichts dem Zufall überlassen muss, beweist der Hamburger Wachholtz Verlag. Für die aktuelle Runde endet die Einreichfrist am 30. Juni.
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Rezensionen
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
Literaturkritik
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- Programm und Provokation: Canettiam 13. Juli 2026
Ein Handbuch beleuchtet Leben und Werk von Veza und Elias Canetti und lässt ihnen ihre GeheimnisseRezension von Heribert Hoven zuAnke Detken; Alexander Košenina (Hg.): Canetti-Handbuch. Leben – Werk – WirkungJ. B. Metzler Verlag, Heidelberg 2026
- Die Hegemonie geht verlorenam 8. Juli 2026
Christoph Bartmann findet keine Rezepte gegen die kulturpolitische „Attacke von rechts“Rezension von Hermann Rotermund zuChristoph Bartmann: Attacke von rechts. Der neue Kampf um die KulturHanser Berlin, Berlin 2026
- Hibernische Hemisphärenam 8. Juli 2026
Friedhelm Rathjen verknüpft James Joyce und Samuel Beckett von A bis ZHinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Hibernische Hemisphären. Beckett & JoyceEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2026
- Haufen, Sammlung, Geschichte?am 7. Juli 2026
Einige kritische Notizen zu Helmuth Kiesels „Geschichte der deutschsprachigen Literatur” der Jahre 1933 bis 1945Rezension von Walter Delabar zuHelmuth Kiesel: Schreiben in finsteren Zeiten. Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1933 – 1945Verlag C.H.Beck, München 2025
- Eichmann und Heidegger, Brecht und Benjaminam 7. Juli 2026
Hannah Arendts „Vorträge und Aufsätze 1963-1977“ sind großenteils noch immer instruktivRezension von Rolf Löchel zuHannah Arendt: Vorträge und Aufsätze 1961–1977Piper Verlag, München 2025




































































