Kraniche sind rätselhafte Vögel. Nur wenige wissen etwas über diese grazilen Tänzer der Lüfte. Der renommierte Naturforscher Bernhard Weßling nimmt uns mit auf spannende Expeditionen in ihre verborgene Welt und geht den Mythen um die Vögel des Glücks auf den Grund. Mithilfe einer eigens entwickelten Methode hat der Kranichexperte ihr Verhalten erforscht und Teile ihrer Sprache entschlüsselt. Eindrucksvoll bebildert und ganz nah an der Natur erzählt, legt er seine Erkenntnisse über ihre Anpassungs- und Problemlösungsfähigkeit, ihr Einfühlungsvermögen und ihren manchmal eigenwilligen Charakter dar. Seine Beobachtungen lassen uns tief in die Lebensweise und das Bewusstsein der Kraniche eintauchen und zeigen uns die erstaunlichen Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier. Ein verblüffendes Werk über Entdeckergeist, Demut und Achtung vor der Natur im Sinne eines Alexander von Humboldt.
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Rezensionen
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- Schon alles gesagt. Eigentlich.am 18. September 2026
Über dieses Buch ist schon alles gesagt. Zumindest fühlt es sich so an, denn ich weiß nicht, wie viele Rezensionen, Buchvorstellungen und Texte über den weltweiten Bestseller »Yesteryear« von Caro Claire Burke in den letzten Monaten geschrieben wurden. Ziemlich viele jedenfalls, zumindest war […]
- Bonjour Berlin-Tristesseam 13. September 2026
Das war wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag auf einmal: Als vor ein paar Monaten die Nachricht kam, dass es einen neuen Herr-Lehmann-Roman von Sven Regener geben würde, war die Freude bei mir groß. Riesengroß. Und jetzt liegt »Frankie und Freddie« gelesen neben mir und das Lehmann-Universum […]
- Sprachlos bergaufam 19. August 2026
Es ist nicht immer ganz einfach: Bespricht man einen Roman, möchte man neugierig auf das Buch machen, möchte Interesse für die Figuren und die Handlung wecken und gleichzeitig natürlich nicht zu viel vom Inhalt verraten. Nichts über unvorhergesehene Wendungen schreiben oder über […]
- Ich packe meinen Kofferam 23. Juli 2026
Reisebibliothek. Was für ein wunderbares Wort, es verbindet die beiden schönsten Beschäftigungen miteinander – das Lesen und das Reisen. Auf Wikipedia ist eine Definition zu finden, die wie folgt lautet: »Eine Reisebibliothek ist eine eigens zusammengestellte Anzahl oder Reihe von Büchern, […]
- Ein Dorf am Ende der Weltam 19. Juli 2026
Stellt euch vor, ihr reist durch Italien. Ihr kommt dabei durch Städte, kleine Orte und völlig abgelegene Dörfer. Stellt euch ein solch einsames Dorf vor, es liegt vielleicht auf einem Bergrücken. Ihr erreicht es am frühen Nachmittag, es gibt einen Supermercado, der gerade Mittagspause hat, […]
Literaturkritik
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- Von Männern, Musik und versteckten Gefühlenam 21. September 2026
Mit „Chopins Männer“ verwebt Moritz Weber Chopins queeres Leben mit seiner Künstlerpersönlichkeit und entwirft zugleich ein überraschend komplexes Bild der RomantikRezension von Silvio Barta zuMoritz Weber: Chopins MännerSchwabe Verlag, Basel 2026
- Nicht mehr dabei, statt mittendrinam 18. September 2026
Jana Hensel begibt sich in “Es war einmal ein Land” auf SpurensucheRezension von Detlef Goller zuJana Hensel: Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedetAufbau Verlag, Berlin 2026
- Tradierung des Allgegenwärtigenam 16. September 2026
Marcus Martin betrachtet „Deutungsmuster des Todes in lateinischen und deutschsprachigen Troja-Texten vom 12. bis 16. Jahrhundert“Rezension von Jörg Füllgrabe zuMarcus Martin: Deutungsmuster des Todes in lateinischen und deutschsprachigen Troja-Texten vom 12. bis 16. JahrhundertErich Schmidt Verlag, Berlin 2026
- Das Heimchen am Webstuhl?am 15. September 2026
Mara Golds Buch „Antike Mythen ohne Männer“ informiert aus feministischer Sicht über weibliche Figuren Rezension von Rolf Löchel zuMara Gold: Antike Mythen ohne Männer. Jungfrau, Mutter, Kriegerin, Göttin, Monster u. a. Feministische Lesarten erobern bekannte Geschichte(n) zurückDuMont Buchverlag, Köln 2026
- Im Streben nach der großen Einfachheit der Formam 14. September 2026
Vor 150 Jahren wurde Paula Modersohn-Becker geborenRezension von Klaus Hammer zuAndrea Reidt: Paula in Paris. Paula Modersohn-Becker in der Welthauptstadt der Kunstebersbach & simon, Berlin 2026




































































