Mit ihrem Buch »Jein!« verfasste Stefanie Stahl ein Standardwerk zum Thema Bindungsangst. In »Vom Jein zum Ja« entwickelt die Bestsellerautorin diesen Ansatz weiter. Sie beleuchtet die typischen Bindungsstile, die Beziehungen immer wieder aufs Neue scheitern lassen: die ängstlich-anklammernden, die ängstlich-vermeidenden und die gleichgültig-vermeidenden Typen. Die eigentlichen Ursachen für Bindungsangst verortet die Psychotherapeutin in der Kindheit. Aus ihrer jahrelangen praktischen Erfahrung empfiehlt sie deshalb die Auseinandersetzung mit dem inneren Kind. Mit Hilfe gezielter Übungen kann das Beziehungsproblem bearbeitet und dauerhaft gelöst werden.
Von der Autorin von »Das Kind in dir muss Heimat finden«. Dieses Buch ist unter demselben Titel bereits im Verlag Ellert&Richter erschienen.
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Rezensionen
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- In Berlin gewesen. Bücher gekauft.am 12. März 2026
Die Buchhandlungslandschaft in Deutschland ist einzigartig in der Welt. Nirgendwo sonst gibt es ein solch dichtes Netz an unabhängigen und inhabergeführten Buchhandlungen. Doch das ist keine Selbstverständlichkeit, denn es sind fragile Handelsstrukturen. Unabhängige Buchhandlungen stehen unter […]
- Schlamm und Drohnenam 24. Februar 2026
1.461 Tage. Seit tausendvierhunderteinundsechzig Tagen überzieht das russische Terrorregime die Ukraine mit Krieg. Seit tausendvierhunderteinundsechzig Tagen werden ukrainische Städte, Dörfer, Landstriche verwüstet, sterben Menschen. Seit tausendvierhunderteinundsechzig Tagen leidet die […]
- Über Haltung in schwierigen Zeitenam 2. Februar 2026
Ich bin wütend. Wütend auf den persönlichkeitsgestörten Widerling, der zusammen mit seiner Entourage das Weiße Haus beschmutzt. Wütend auf den Verbrecher im Kreml, der nicht nur einen Krieg in, sondern gegen Europa führt. Wütend auf die Mörder-Mullahs in Teheran, die ihr eigenes Volk […]
- Leipziger Wohnzimmerlesung 2026am 30. Januar 2026
Schon eine kleine Tradition: Unsere Leipziger Wohnzimmerlesung. Die Leipziger Buchmesse ist seit vielen Jahren ein fester Termin in meinem Kalender. Einer, auf den ich mich jedes Mal besonders freue – denn es ist immer wieder etwas Besonderes, all die literaturbegeisterten und buchaffinen […]
- Nichts ist, wie es scheintam 25. Januar 2026
Als 2016 der Roman »Endgültig« von Andreas Pflüger erschien, entschied sich der Suhrkamp Verlag zum ersten Mal in seiner Verlagsgeschichte, das Wort »Thriller« auf den Umschlag zu drucken. Es folgten die beiden Fortsetzungen »Niemals« und »Geblendet«, danach die Romane »Ritchie Girl« […]
Literaturkritik
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- Die Verbundenheit von Siegfried Lenz zu Schleswig Holsteinam 16. März 2026
Maren Ermisch zeichnet in „Vertraute Nähe“ die enge Verbindung zwischen Leben und Werk des großen Erzählers nachRezension von Manfred Orlick zuMaren Ermisch: Vertraute Nähe. Siegfried Lenz und Schleswig-HolsteinWachholtz Verlag, Neumünster 2026
- Paula Böndels „Der lange Blick zurück“ analysiert die Werke von Maeve Brennanam 12. März 2026
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuPaula Böndel: „Der lange Blick zurück“. Maeve Brennan. Eine WerkanalyseWVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2026
- Wenn du ein Organ wärst, welches wärst du dann?am 11. März 2026
Giulia Enders erkennt in ihrem Buch „Organisch“ Zusammenhänge zwischen menschlichen Organen und FamilienmitgliedernRezension von Christina Lange zuGiulia Enders: Organisch. Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hörenUllstein Verlag, Berlin 2025
- Moderne Freiheit und Umweltzerstörungam 9. März 2026
Sunil Amrith erzählt in „Brennende Erde“ die Globalgeschichte der letzten 500 Jahre als Geschichte der Nutzbarmachung und Vernichtung von NaturRezension von Gerrit Althüser zuSunil Amrith: Brennende Erde. Eine Geschichte der letzten 500 JahreVerlag C.H.Beck, München 2025
- Modernität und Demokratieam 9. März 2026
Der Sammelband „Die Modernität von 1848/49“ eröffnet Zugänge zur Revolution von 1848 – und damit zur GegenwartRezension von Detlev Mares zuBirgit Bublies-Godau; Elisabeth Thalhofer; Kerstin Wolff; Andrej Bartuschka (Hg.): Die Modernität von 1848/49. Ambivalente Aufbrüche und neue Zugänge zur RevolutionAisthesis Verlag, Bielefeld 2025





































































