Schlagwort: Roman
Autorin Gaea Schoeters – Sie schickt 20.000 Elefanten nach Berlin
Die bekannteste Autorin aus Flandern? Das ist momentan Gaea Schoeters. Ihr erster Roman „Trophäe“ erschien 2024 in deutscher Übersetzung: Ein Amerikaner auf Großwildjagd in Afrika….
„Diebstahl“ – Neuer Roman des Nobelpreisträgers Abdulrazak Gurnah
Der Nobelpreisträger Abdulrazak Gurnah hat erstmals seit der Auszeichnung 2021 einen neuen Roman vorgelegt. „Diebstahl“ ist ein packendes und herzerwärmendes Buch, das von drei jungen…
Literatur: Ohne Sophie Kinsella wäre Jojo Moyes heute keine Bestsellerautorin, sagt sie
Als Jojo Moyes ihren Roman nach 20.000 Wörtern aufgeben wollte, ermutigte Sophie Kinsella sie zum Weiterschreiben. Die kürzlich verstorbene Autorin legte damit offenbar den Grundstein…
Leseschatz-Preis geht an Jina Khayyer
Der Leseschatz-Preis 2025 geht an Jina Khayyer für ihren Roman „Im Herzen der Katze“ (Suhrkamp). Die Auszeichnung ist eine Initiative der Buchhandlung Almut Schmidt in…
Victor Schefé: „Zwei, drei blaue Augen“ – Atemlos aus dem Land
Der bekannte Schauspieler Victor Schefé hat seinen ersten Roman geschrieben über eine Jugend in der DDR und die Sehnsucht nach Freiheit. Es ist seine eigene…
Außenminister ändert Schriftart
Der Typografie geht es in Washington an den Kragen: US-Außenminister Marco Rubio empfindet die serifenlose Schriftart Calibri als zu „woke“ und führt bei offiziellen Dokumenten…
M. L. Stedman kehrt mit einem begeisternden Familienepos zurück
Vor rund zehn Jahren hat ihr Roman „Das Licht zwischen den Meeren“ die internationalen Bestsellerlisten gestürmt, nun legt M. L. Stedman endlich ihren zweiten Roman…
„Verzauberte Vorbestimmung“ – Das Romankunstwerk im technischen Zeitalter
In Jonas Lüschers Roman „Verzauberte Vorbestimmung“ streunt ein Erzähler durch Zeiten, Räume und Schicksale. Er hat, wie der Autor, „die Pandemie“ knapp überlebt, als „Cyborg“…
Mara-Cassens-Preis 2025 geht an Jina Khayyer
Für ihren Debüt-Roman „Im Herzen der Katze“, im Juli 2025 bei Suhrkamp erschienen, erhält die Autorin Jina Khayyer den Mara-Cassens-Preis des Literaturhauses Hamburg. Mehr im…
John Banville: „Schatten der Gondeln“ – Düstere Gemächer und Verwirrspiele in Venedig
John Banville schickt seine Hauptfigur ins Venedig des Jahres 1899. Dabei entspinnt er ein Verwirrspiel um ein sinisteres Zwillingspärchen. Ein spannender Roman, mit Leichtigkeit erzählt.Von…
Erschütternd. Mitreißend. Und voller Leben.
Was macht ein glückliches Leben aus? Und wo können wir ein solches Leben finden – in der Heimat oder vielleicht doch in der Fremde? Hannah…
John Irving streicht US-Lesetour – wegen Trump
„Aus Protest gegen den autoritären Faschisten im Weißen Haus“: Der kanadisch-amerikanische Bestseller-Autor John Irving verzichtet aus Empörung über US-Präsident Trump auf eine Lesereise durch die…
Booker-Prize-Gewinner – Ein Roman mit viel Drama, viel Alltag, viel Sex
Die Hauptfigur des Romans “Was nicht gesagt werden kann” ist recht wortkarg, erlebt turbulente Ereignisse, hat viel Sex. Er wollte Drama und Alltag in seinem…
Ein Roman über Aufbruch und Ankommen
In schweren Zeiten die Flucht ergreifen, den Alltag hinter sich lassen und in der Fremde zu sich selbst finden – diese Sehnsucht kennen viele. In…
Rachel Kushner: »Die Welt im Roman bewegt sich entlang einer halluzinogenen Störung«
Die Amerikanerin Rachel Kushner hat mit »See der Schöpfung« den ersten SPIEGEL Buchpreis gewonnen. Hier spricht die Autorin über Liebe zu Autos, Neandertaler und den…
SPIEGEL Buchpreis: Irene Solà, »Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis«
SPIEGEL Buchpreis Platz 3: Irene Solàs »Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis« ist ein faszinierender und sprachmächtiger Roman über die Geister…
SPIEGEL Buchpreis: Rachel Kushner, »See der Schöpfung«
Erstmals zeichnet der SPIEGEL mit einem eigenen Preis hervorragende Literatur aus. Auf Platz 1 wählt die Jury Rachel Kushners »See der Schöpfung«. In dem Roman…
Viktor Martinowitsch: „Das Gute siegt“ – Revolution und Katzenjammer
Minsk 2020: Oppositionelle protestieren, Regimegegner werden willkürlich verhaftet und verurteilt. Mitten im Geschehen steht der Schauspieler Matwej, den Viktor Martinowitsch in seinem Roman „Das Gute…
SPIEGEL Buchpreis: Leif Randt, »Let’s talk about feelings«
Dieser Roman ist gegenwärtig, daher wird viel konsumiert: Udonnudeln in Osaka, Drogen in Wolfsburg. Aber bei Leif Randt geht es auch um Feelings. Und zwar…
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Rezensionen
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- Mein Lesejahr 2025: Die besten Bücheram 4. Januar 2026
»Was lese ich als nächstes?« Dies ist für mich eine der schönsten Fragen, die es gibt. Manche Menschen planen ihre Lektüren im Voraus oder nehmen sich vor, während eines Jahres bestimmte Bücher zu lesen. Zu diesen gehöre ich nicht. Ganz im Gegenteil: Ich liebe es, vollkommen planlos von […]
- Die Geschichten im Kopfam 10. Dezember 2025
Auf dem Photo dieses Beitrags sind eine Menge Fenster zu sehen. Es handelt sich um eine Teilansicht des Verlagsgebäudes von Bastei Lübbe, inmitten des Carlswerks, einem ehemaligen Industrieareal im Kölner Stadtteil Mülheim. Das 1961 errichtete heutige Verlagshaus war früher das […]
- In den Strudeln einer sterbenden Weltam 29. November 2025
Am 27. August 2025 hörte ich zum ersten Mal von dem Buch. An diesem Tag erschien in der ZEIT eine Besprechung des Romans »Lázár« von Nelio Biedermann. »Ein großartiges und größenwahnsinniges Werk« urteilte der Rezensent Adam Soboczynski – und ich kann mich nicht erinnern, jemals solch […]
- Wie ein Riss in der Leinwandam 24. November 2025
Pompeji ist wohl einer der faszinierendsten Orte der Welt. Mein Besuch dort liegt schon einige Jahre zurück, aber ich kann mich so gut daran erinnern, als sei es erst vor ein paar Wochen gewesen. Auf alten, gepflasterten Straßen durch die Ruinenlandschaft flanieren, Blicke in Häuser, kleine […]
- Das Finale nach dem Finaleam 2. November 2025
Das habe ich noch nie erlebt: Man freut sich auf ein Buch, kann den Erscheinungstermin kaum erwarten – und als man es schließlich in der Hand hält, weiß man nicht, ob man es überhaupt lesen möchte. So ist es mir gegangen mit »Westend« von Volker Kutscher. Der Name dieses Autors ist hier […]
Literaturkritik
Embedded gemäß EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
- Erhart Jöst präsentiert „Zugänge zur deutschen Literatur und Kultur“ vom Mittelalter bis zur Gegenwartam 2. Januar 2026
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuErhard Jöst: Zugänge zur deutschen Literatur und Kultur. Autor*innen und markante Themen vom Mittelalter bis in die GegenwartSüddeutscher Pädagogischer Verlag, Stuttgart 2025
- Wo Wahrnehmung Umwege geht und Denken nicht nach Abkürzungen suchtam 2. Januar 2026
Axel Beelmanns „Analecta aesthetica“ fordert Aufmerksamkeit, Geduld und Lust am Denken – und belohnt sie reichlichRezension von Silvio Barta zuAxel Beelmann: Analecta aesthetica. Überlegungen zur Philosophie der KunstKönigshausen & Neumann, Würzburg 2025
- Eine Stippvisite ins erste Jahrzehnt des 20. Jahrhundertsam 31. Dezember 2025
Mit Felix Salten in Österreich und in WienRezension von Günter Helmes zuFelix Salten: Das österreichische Antlitz. FeuilletonsLimbus Verlag, Innsbruck 2025
- Literatur und Wirklichkeitam 29. Dezember 2025
Weitere Überlegungen zum sogenannten Fiktionalitätsproblem der VormoderneRezension von Jan Alexander van Nahl zuMeike Rühl; Gabriel Siemoneit (Hg.): Literarische Fiktionalität in der Vormoderne. Beiträge zu Problemen und PerspektivenFranz Steiner Verlag, Stuttgart 2025
- Stefanie von Wietersheim über „Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schrieben“am 23. Dezember 2025
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuStefanie von Wietersheim: Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schriebenCallwey, München 2025


















































































