Thomas Brussig trennt sich von S. Fischer

Nach einer Auseinandersetzung mit S. Fischer und der Verlegerin Siv Bublitz fordert Thomas Brussig die Rückgabe der Rechte an seinen Titeln. Er wolle seine Bücher nicht mehr in Ihren Händen wissen, schrieb er an die Verlegerin. Unzufrieden ist er mit dem Umgang einer Beschwerde eines real existierenden Charakters in seinem Roman „Das gibt’s in keinem Russenfilm“. Über Pressevertreter der FAZ, des NDR und anderen Medien machte er sein Anliegen publik.
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Im dunkelsten Afrika

Im Sudan, der ab 1821 unter die Herrschaft der osmanischen Vizekönige von Ägypten gekommen war, brach 1881 der Mahdiaufstand aus. Nach dem Abzug der anglo-ägyptischen Truppen aus dem Sudan behauptete sich der deutsche Forscher Emin-Pascha als Gouverneur der südlichsten Provinz des Sudan Äquatoria.
Emin-Pascha, bürgerlich Eduard Schnitzer, schrieb einen Brief an die Times, in dem er um Hilfe bat. Die Empathie in der britischen Bevölkerung führte dazu, dass rasch die finanziellen Mittel für eine Expedition zur Befreiung Emin-Paschas aufgebracht wurden.
Der Afrikaforscher Henry M. Stanley wurde beauftragt, die Expedition zu leiten. Ob und wie es Stanley gelang Emin-Pascha zu retten und welche Abenteuer er auf seiner Expedition erlebte, das beschreibt der Autor Stanley in diesem Buch.

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